die hochschulradio-filmnacht: Kill Bill 1 & 2
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die hochschulradio-filmnacht: Kill Bill 1 & 2

hochschulradio düsseldorf und der UFA-Palast präsentieren :

Am Mittwoch, dem 04.05.2005, ab 20 Uhr im UFA-Palast am Hauptbahnhof. Der Eintritt für dieses Double-Feature kostet exklusiv für alle Hörerinnen und Hörer von hochschulradio düsseldorf nur 5,40 €.

Kill Bill: Eine „Düstere, poetische und ultrabrutale Hommage an die Kung-Fu-Filme der 70er Jahre.“ (www.cinema.de)

Regie: Quentin Tarantino

KILL BILL 1 (Länge ca. 108 min, FSK 18, USA/Jap. 2003)

Die Braut (Uma Thurman), wird an ihrem (vermeintlichen) Hochzeitstag in einem kaltblütig kalkulierten Massaker von Mitgliedern der Killergruppe „Tödliche Viper“ ihrer Hochzeitsgesellschaft beraubt und soll schließlich durch die Hand von Bill (David Carradine), dem Anführer von „Tödliche Viper“, selber abtreten. Die Kugel aus Bills‘ Revolver verfehlt jedoch ihren tödlichen Zweck, die Braut überlebt und schwört skrupellose Rache an Ihren Peinigern.
KILL BILL 2 (Länge ca. 110 min, USA/Jap. 2004)

Die Braut (Uma Thurman) macht da weiter, wo sie aufgehört hat. Nachdem in einer Rückblende nochmals das Massaker in der Kirche gezeigt wird, bei dem Bill der Braut in den Kopf geschossen hat, erfahren wir, wie sie Sidewinder, den letzten Mann auf der Liste der Mörder, jagt, bevor es zu Bill geht.

Budd (Michael Mudsen) aka Sidewinder, der Bruder von Bill, lebt heruntergekommen in einem kleinen Wohnwagen in der Wüste und verdient seine Brötchen heute als Rausschmeißer in einem verruchten Lokal. Von Bill vorgewarnt wartet er auf die Braut. Und sie geht ihm tatsächlich in die Falle. Doch wer wie Black Mamba bei Pai Mei (Chia Hui Liu), dem besten chinesischen Lehrmeister aller Zeiten, gelernt hat, kann weder von Budd noch von California Mountain Snake aka Elle Driver (Daryl Hannah), Bills neuem, einäugigen „Engel“, gestoppt werden.

Es gibt für die rachsüchtige Frau, die im wahren Leben auf den Namen Beatrix Kiddo hört, nur ein Ziel: Kill Bill!

„Pulp Fiction-Macher Quentin Tarantino wartet mit dem authentischsten, aber auch brutalsten Kung-Fu-Film auf, den ein westlicher Regisseur je gedreht hat.“ (www.cinema.de)