sommerkult 2016 – die bands
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sommerkult 2016 – die bands

sommerkult Zwei Tage, zehn Bands und hoffentlich jede Menge Sonnenschein – Das Sommerkult 2016 steht vor der Tür! Am Mittwoch (22.6.) und Donnerstag (23.6.) wird der Parkplatz hinter der Uni-Bibliothek zum Feierplatz mit großem Menschenkicker, Bier und Essen zu studentischen Preisen und vorallem sieben Stunden Livemusik. Und damit ihr auch einen Eindruck bekommt, wer für euch ab 17 Uhr auf der Bühne stehen wird, haben wir mit einem Großteil der Bands im Vorfeld des Sommerkults gesprochen!

 

Line-Up am Mittwoch

 

KOJ

 

Zwei Münsteraner werden das Sommerkult dieses Jahr eröffnen – Alina Sleger und Simon von der Garthen. KOJ hat sich das Duo genannt. Warum? „Der ist cool, der ist knapp, den kann man sich merken“ hat Simon letzte Woche unserer Moderatorin Ines Alberti verraten.

 

 

 

Xul Zolar

 

Auch die zweite Band, die am Mittwoch spielen wird, kommt aus NRW und macht besondere Popmusik mit Electro-Einflüssen: Xul Zolar! Bei solchen Klängen nehmen wir auch gerne hin, dass sie aus der verbotenen Stadt zu uns kommen!

 

 

Moglebaum

 

Ein richtiges Heimspiel wird Moglebaum auf dem Sommerkult haben – die Electroband kommt nämlich aus Düsseldorf. „Wir spielen aber gerne in waldlicher Umgebung“ hat Simon letzte Woche im Interview mit Maxi Rieger gesagt. Das spiegelt sich dann auch in den Songs wieder, ergänzt Jonas: „Wir gehen einfach raus, nehmen das Mikro mit und nehmen Sounds auf, die für den nächsten Track passen könnten“. Und das tun sie ziemlich erfolgreich – fast eine halbe Millionen mal wurde ihre aktuelle Single Raindrops auf Spotify gestreamt.

 

 

Die anderen Bands, die auf dem Sommerkult spielen werden, kennen Moglebaum nicht so wirklich. Aber Simon und Jonas freuen sich schon darauf, die anderen KünstlerInnen kennenzulernen. So vertreiben sie sich auch gleich die Zeit bis zu ihrem Auftritt – bei dem ihr euch auf eine spannende Lichtershow freuen könnt!

 

 

 

Jaqee

 

In Uganda geboren, dann nach Schweden geflüchtet und nun in Berlin zu Hause. Die Sängerin Jaqee hat eine eindrucksvolle Vita, die sich auch in ihrer Musik widerspiegelt.

 

 

„Sowohl Uganda als auch Schweden haben positiven Einfluss auf meine Musik“ sagte Jaqee letzten Dienstag unserem Moderator Tim Neumann. Das Sommerkult kennt sie auch schon, weil sie vor zwei Jahren schon mal mit dabei war. Und sie hat gute Erinnerungen an den Campus!

 

 

Chima

 

Den ersten Tag des Sommerkults wird der wahrscheinlich bekannteste Künstler abschließen: Chima, der 2012 mit seinem Song Morgen bundesweite Bekanntheit erreichte.

 

 

Aber Chima auf diesen einen Song zu reduzieren, wird ihm nicht gerecht, denn in seinen Liedern und Alben zeigt er, wie man Hip-Hop, Soul, Jazz in moderne Popsongs miteinbringen kann. Eine Genrevielfalt, die vor allem durch seine Eltern begünstige wurde. „Ich bin groß geworden mit viel deutscher Volksmusik, habe aber auch folkoristische Musik aus Nigeria gehört“ erzählte Chima im Interview mit Sonka Hinders, der er auch sagte, warum auf Campus-Festivals immer „besonders krasse Energie“ herrscht.

 

 

Line-Up am Donnerstag

 

Jawknee Music

 

„Ich muss unbedingt mal wieder nach Düsseldorf“ – Das hatte sich Johannes Steffen nach seinem ersten Düsseldorf-Besuch vorgekommen. Am kommenden Donnerstag ist es dann soweit, denn der Singer-Songwriter unter dem Namen Jawknee Music eröffnet den zweiten Tag des Sommerkults. Und zwar nur er mit seiner Akustikgitarre, wie er Anni Stosberg im Interview verriet. Denn die restlichen Instrumente, die auf seinen Platten zu hören sind, spielt er zwar im Studio auch alle ein, On-Stage reichen dafür seine Hände nicht aus. Macht aber auch nichts, klingt auch so gut!

 

 

 

Pulzar

 

Vier Jungs aus Viersen begleiten euch dann am Donnerstag in den frühen Abend: Pulzar. Leicht verträumten und dennoch tanzbaren Dance-Pop produziert die Band, die nicht nur gute Laune mit ins Studio zu Niklas Fortmann brachten, sondern auch Blitz und Donner. Möge das Wetter auf dem Sommerkult besser sein als bei ihrem Interview!

 

 

Flash Forward

 

Eine völlig andere musikalische Richtung schlägt dann die Band Flash Forward an. Stefan, Florian, Tino und Jakob aus Wesel werden das Sommerkult nämlich im wahrsten Sinne des Wortes rocken – Mit Alternative Rocksongs, die sich um Freundschaft, Zusammenhalt und Spaß drehen. Eine bessere Kombination für ein Festival gibt es ja kaum!

 

 

 

The Stanfields

Rockig geht es auch weiter – und zwar mit der Band, die mit Abstand die weiteste Anreise hat. Aber Jon Landry, Sänger von der kanadischen Rockband The Stanfields, liebt es, nach Deutschland zu kommen. „Deutschland ist mein Lieblingsland – aber erzähl das Kanada nicht!“ hat er Maxi Rieger direkt am Anfang ihres Interviews verraten, in dem es dann aber recht schnell um die Geschichte der Band geht, von der Jon schon mit sechs Jahren geträumt hatte.

 

 

Was Jon mit den irischen und keltischen Einflüssen meint, könnt ihr hier direkt mal nachhören!

 

 

Dieser etwas andere Sound wird auch durch eher untypische Instrumente hervorgerufen: Einer Fidel und einer Bouzouki, die durch einen personellen Wechsel innerhalb der Band ihren Weg in die Musik der Gruppe gefunden haben. Ihr dürft euch also auf außergewöhnliche Rockmusik freuen, die live nochmal besser rüberkommt. Auch wenn es leider nicht, wie von Jon kurz angekündigt, tanzende Elche, tanzende Bieber und einen Sirup-Schauer gibt.

 

 

Le Fly

 

Für krönenden Abschluss des Sommerkults sorgt dann eine Band aus dem Norden, die ein „bunt gemischter Haufen“ ist, die den „Quatsch zelebriert“, wie Bandmitglied Robert im Interview mit Niklas Fortmann erklärte. Le Fly, eine Band, die mit vielen Köpfen, Händen und Füßen die Reeperbahn musikalisch nach Düsseldorf holen wird.  „Kommt gerne alle ran!“ fordert Robert und diesem Aufruf können wir uns nur anschließen!