90 minuten am sonntag | 20. dezember
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90 minuten am sonntag | 20. dezember

90 Minuten BildWir sagen Adieu und Auf Wiedersehen. Nicht etwa weil wir mit unserem Sportmagazin 90Minuten aufhören, sondern eher, weil das Jahr 2015 in seinen letzten Zügen ist. Deshalb haben wir unsere Sendungen durchstöbert und unser Best-Of 2015 zusammengestellt. Das Ergebnis präsentieren unsere Sportmoderatoren Maximilian Rieger, Dennis Rettberg und Ann-Christin Stosberg in der aktuellen Ausgabe von 90Minuten. Heute Folge 11: der Jahresrückblick.

 

 

 

Auch wir fangen natürlich chronologisch bei unsererem Sendestart an. Die erste 90Minuten-Sendung fand nämlich im Februar zum Thema US-Sport statt. Und der US-Sport schlechthin ist natürlich American Football. Ein komplizierter Sport, den man aber am besten versteht, wenn man ihn selber mal ausprobiert. Alexander Werth hat sich das auch gedacht und bei den Düsseldorf Bulldozer ein Training absolviert.

 

 

Im März haben wir unser Benzin im Blut entdeckt. Und dieses war auch noch recht historisch. Wir sind zwar nicht mit Elvis-Tolle oder Petticoat rumgefahren, aber das Auto, in dem Alexander Werth gesessen hat, stammt aus genau jener Zeit. Das Rhein-Ruhr Racing Team nimmt nämlich jährlich an der historischen Rally Monte Carlo teil. Eine etwas andere Rally mit besonderen Herausforderungen und nur für Oldtimer. Alexander Werth hat deshalb eine Probefahrt mit Bertha absolviert. Nur wer ist gleich noch Bertha?

 

 

Im April sind wir zurück zu den Wurzeln des sportlichen Treibens gegangen. Denn alle Sportler sind irgendwann in ihrer Karriere auch mal Nachwuchssportler gewesen. Nur wie sieht dort das Training aus? Werden die Sportler ausreichend gefördert und unterstützt und vor allem: was braucht man um erfolgreich zu werden? Fragen die wir in vielen Beiträgen beantwortet haben. Einer davon war das Porträt von Michael Kampmann. Er ist Torwart bei der U23 von Fortuna Düsseldorf und hat so gut wie alle Nachwuchsklassen und somit auch Höhen und Tiefen durchlaufen. Dennis Rettberg hat mit ihm gesprochen.

 

 

Fats Domino hat mal einen sehr schönen Song namens „I’m Walking“ veröffentlicht. Ein Evergreen, das auch heute noch Anhänger genießt. Noch mehr Fans wird sicherlich aber der Laufsport haben. Ein Thema, das von Jung bis Alt viele Menschen bindet. Aber es gibt auch hier elementare Fragen, die zu klären sind. Eine davon ist sicherlich nicht nur für Laufanfänger von Belangen. Welche Atemtechnik wende ich zum Beispiel beim Ausdauerlauf an? Maximilian Rieger hat sich für alle Freizeitjogger und Ausdauersportler bei einem Experten schlau gemacht.

 

 

Gerade beim Laufen haben wir letzter Vergangenheit leider auch schwarze Schafe erlebt. Menschen die mit illegalen Substanzen ihre Leistungen steigern. Sowohl im Profibereich, als auch im Amateursport. Alexander Werth hat sich auf Spurensuche begeben und im Fitnessstudio recherchiert. Wie alltäglich und wie akzeptiert ist Doping?

 

 

Der Schutz der Sportler steht bei der Dopingprävention natürlich mit in vorderster Front. Beim Reitsport, unser Thema im August, gilt das auch. Hier ist auch noch ein weiterer Aspekt sehr wichtig. Denn neben Reiter will auch das Tier natürlich geschützt werden. Dass dies heutzutage, aber leider nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist, hat Anni Stosberg herausgefunden.

 

 

Eine Gehirnerschütterung kann man als Freizeit-Sportler ab und zu durchaus mal erleiden ohne gleich Langzeitschäden zu haben. Anders sieht das aus, wenn man eine Sportart ausübt, bei der der Kopf großen physischen Belastungen ausgeliefert ist. American Football ist so eine Sportart, eine Kollisionssportart, von manchen sogar als Kontaktsportart gesehen. Doch egal wie man es dreht und wendet: Fakt ist, dass im American Football häufiger Kopfverletzungen stattfinden als in anderen Ballsportarten. Und das kann sehr gefährlich, wenn nicht sogar tödlich sein, wie Dennis Rettberg recherchiert hat.

 

 

Etwas ungefährlicher (sofern man es denn natürlich kann) ist da zumindest das Tanzen. Im Oktober haben wir deswegen das Tanzbein geschwungen und sowohl im Paartanz, solo, oder als Hip-Hop Variante. Eine Tanzart hat uns aber ganz besonders gefallen. Oder zumindest Maximilian Rieger: Für 90minuten ist er nämlich zum Poledance-Hochschulsport gegangen und hat sich an die Stange geschmissen und dabei gleich im Nirvana gewähnt.

 

Teil I:

 

 

Teil II:

 

Erst letzten Monat haben wir uns mit dem Thema Behindertensport beschäftigt. Ein Thema mit viel Tiefgang und noch mehr Entdeckungspotenzial. Vor allem auch weil Behindertensport auch zur Inklusion einlädt. Also dem gemeinsamen Sport treiben von Menschen mit und ohne Handicap. Florian Pustlauk, selber passionierter Basketballer, hat sich deshalb auf den weiten Weg nach Duisburg gemacht und dort ein Training im Rollstuhlbasketball absolviert.

 

 

Das war unser Jahr 2015, das allererste Jahr von 90Minuten zusammengefasst in einem Best-Of 90Minuten. 10 Sendungen voller sportlichen Aktivitäten und faszinierenden Themen. Uns hat es Spaß gemacht und hoffentlich euch auch. Denn auch in 2016 wird 90 Minuten zurückkehren. Bis dahin: bleibt sportlich.